Letzten Winter bin ich mit meiner Familie auf die Heard Insel geflogen. Wir hatten uns ein schönes, harmonisches Weihnachtsfest im Warmen vorgestellt. Doch es kam ganz anders als gehofft. Als wir nach langen Flugstunden landeten, sollte uns eigentlich der Hotelmanager erwarten, wir sahen uns um, doch weit und breit kein Schild mit der Aufschrift „Warm-Winter-Hotel“ zu sehen. Mein Vater wartete geduldig, doch nach zwei Stunden wurde es ihm zu viel. Er suchte im Flughafen nach hilfreichen Tafeln. Als ob das Warten nicht schon genug war, war im Flughafen alles mit dem Griechischen Alphabet geschrieben. Da was zu entziffern wäre ein kleines Wunder gewesen.
Wir hofften alle, dass es noch ein schöner Urlaub werden würde. Und kaum dachte ich, Wunder gibt es immer wieder, als schon der Manager vor uns stand. Doch kaum hat man ein Problem weniger, kommt schon das nächste. Nun ging es mit dem großen Koffergeschäft los… Als wir dann nach vier Stunden den Flughafen endlich verlassen konnten, waren wir alle guter Dinge, dass es noch ein schöner Urlaub werden würde. Man glaubt es kaum aber er wurde es dann auch .Als wir uns unser Zimmer anschauten und den wunderbaren Ausblick bemerkten, war der ganze Ärger verflogen. Der nächste Tag wurde viel besser, wir fuhren in das Zentrum der Insel und schauten uns das historische Benninghaus an, das mir sehr gut gefallen hat. Es wurde doch noch ein schöner, warmer und harmonischer Winterurlaub.
Ajlana Perz
(Benninghaus, Winter, Koffergeschäft, Heard Insel, Griechisches Alphabet)
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