Residenzstadt Donaueschingen -
Stadt der Kultur und Begegnung


Als frühe Residenzstadt der Fürstlich Fürstenbergischen Adelsfamilie ist Donaueschingen geprägt durch zahlreiche historische Gebäude und Gebäude-Ensemble : das Schloß des Fürsten zu Fürstenberg, der ausgedehnte Park, die Hofbibliothek, das Fürstliche Archiv und die Fürstlichen Sammlungen mit der berühmten Gemäldegalerie, ebenso auch die Böhmische Barockkirche St.Johann - eine vielfältige Fundgrube für Kunstfreunde. Zahlreiche schöne Gebäude aus der Jugendstilzeit, so auch das Rathaus der Stadt, stellen ein in Süddeutschland einmaliges Ensemble dar und bieten dem Betrachter ein lebendiges und vielfältiges Stadtbild. Musiktage, Internat. Reitturnier und Donauquelle verbreiten den Namen der Stadt bis weit über die Landesgrenzen hinaus und locken jedes Jahr mehrere tausend Besucher an.

Blick aus dem Fesselballon
auf die Innenstadt
mit der Stadtkirche St. Johann
Die Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen beherbergen neben einer wertvollen Kunstsammlung auch historische und naturwissenschaftliche Abteilungen.
Hier das geologische Naturalienkabinett.

Zahlreiche markante Gebäude im Jugendstil prägen die Innenstadt. Hier ein Blick über das Haus Thedy zum Mall'schen Haus.

Kulturelle Einrichungen und Sehenswürdigkeiten
  • Stadtzentrum mit Jugendstilelementen,
  • Rathausplatz mit Musikantenbrunnen
  • Fürstlich Fürstenbergische Sammlungen
  • F.F. Hofbibliothek
  • F.F. Schloß
  • Schloßpark mit Donauquelle

 

 
  • Pfarrkirche St. Mauritius
  • Stadtkirche St. Johann
  • Jagdschloß Entenburg
  • Städtische Kunstgalerie
  • Konzert-,Theater-,
    Kleinkunstprogramm
  • Stadtbibliothek
  • Jugendkunstschule / Jugendmusikschule der Stadt

 

Blick auf das Fürstenberg-Schloß, die Donauquelle und die Stadtkirche

Als Stätte der Kultur und Begegnung hat Donaueschingen einen weltweiten Namen.

Eine bedeutende Rolle im kulturellen Leben der Stadt spielt schon seit über 200 Jahren die Musik.
Fürst Josef Wenzel von Fürstenberg ( 1728 -1783) war nicht nur Begründer des Fürstenberg-Gymnasiums, sondern auch Begründer des ersten Hoforchesters in Donaueschingen.
Im Jahre 1766 hielt sich die Familie MOZART zwölf Tage in Donaueschingen am Hof auf. Zwanzig Jahre später machte der berühmte Sohn Wolfgang Amadeus einen " kleinen musikalischen Antrag" bei Hofe, der aber abgelehnt wurde. Mozart schaffte es nicht, in Donaueschingen 'Hofkomponist' zu werden. Aber zahlreiche Mozart'sche Opern wurden am damaligen Donaueschinger Hoftheater schon sehr früh und vor anderen großen Bühnen aufgeführt.

Seit 1921 finden hier alljährlich im Oktober
die Internationalen Musiktage für zeitgenössische Tonkunst statt.

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