Zu diesem Buch Geschichten und Anekdoten aus seiner Schulzeit weiß fast jeder zu erzählen. Die wenigsten jedoch werden berichten können, dass sie einer solchen – „mitten aus dem Leben gegriffenen“ – Geschichte unmittelbar ein zweites Mal begegnet sind: Und zwar in Gestalt einer Aufgabe in einer zeitnahen Mathematikarbeit. Im Folgenden möchte ich einige dieser kleinen Episoden schildern, die ihren Weg in eine derartige Aufgabe gefunden haben; manche von ihnen erklären sich durch die Aufgabenstellung von selbst, und andere waren sogar allgemeingültig genug, um sie – angepasst an den jeweiligen Wissensstand – auf verschiedenen Klassenstufen einsetzen zu können. Nur der Vollständigkeit halber und für alle diejenigen, die sich für die rechnerische Lösung der zitierten Aufgaben interessieren, gebe ich (neben dem dazu gehörigen Stoffgebiet) auch noch die Lösungen an und hoffe zuversichtlich, dass ich mich dabei nicht vertan habe. Ausdrücklich verzichten möchte ich hierbei auf pädagogisch-psychologische Vertiefungen, so dass die folgende kleine Sammlung völlig problemlos von allen gelesen werden kann, die jemals eine Schule besucht haben. Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen ehemaligen Schülern bedanken, die seinerzeit an der Entstehung dieser Geschichten ohne es zu wissen recht intensiv mitgewirkt haben. Viele von ihnen werden sich oder ihre Klassenkameraden darin trotz aller gebotenen Anonymisierung gewiss wiederentdecken. Ich wünsche Allen viel Vergnügen beim Lesen. Donaueschingen, im März 2009 Hans Joachim Hugle __________________________________________________________________________ |
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