Das Attentat des 20.Juli 1944
brachte etwa 7000 Personen in Sippenhaft und Leid für die Familien der Attentäter.
Auf Einladung der Stadtbibliothek Donaueschingen las die Berliner Jugendbuchautorin Anne Voorhoeve für vier Klassen der Mittelstufe des Fürstenberg-Gymnasiums aus ihrem Buch "Einundzwanzigster Juli", in dessen Mittelpunkt die Frauen und Kinder der Familie Stauffenberg stehen.
Das Besondere an dem Buch ist, dass es dabei nicht so sehr um das Attentat auf Hitler am 20.Juli 1944 geht, sondern um die Auswirkungen dieses Attentats auf die Familien der Attentäter. Nach dem misslungenen Anschlag wurden etwa 7000 Personen in Sippenhaft genommen - der Älteste 84 Jahre alt, das Jüngste 10 Tage! - und etwa 200 Menschen wurden hingerichtet. |
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